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Eine Person mit lockigem Haar steht bei Sonnenuntergang im Freien und formt mit den Händen über dem Kopf ein Herz. Im Hintergrund sind unter einem teilweise bewölkten Himmel eine Menschenmenge und ein Stadion zu sehen.
Bild: leszekglasner - adobe.stock.com
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Sommerzeit ist Festivalzeit!

Marie-Luise Otto

Wir kennen sie noch… von früher: Die Sommerzeit war die Zeit der großen Festivals und in diesem Jahr kommt genau diese Zeit endlich wieder zurück. Die ersten Festivals finden bereits statt und wir alle freuen uns, Zeit mit unseren Freund:innen beim Feiern und im Freien zu verbringen.

Aber… ein paar hilfreiche Tipps und Gadgets haben wir noch für euch. Und gerade bei Festivals, die häufig über mehrere Tage gehen, kann das nützlich sein.

Ein großer Stapel bunter, unterschiedlicher Kleidung liegt auf einer Holzfläche vor einer rosa strukturierten Wand. Die Kleidung besteht aus verschiedenen Stoffen, Mustern und Farben, darunter Rot, Grün, Blau, Gelb und Streifen.
Bild: Victoria М - adobe.stock.com

Was ist die richtige Kleidung auf Festivals?

Am besten nehmt ihr eine leichte Softshelljacke mit. Sie braucht wenig Platz. Für alle, die auf Fashiontrends bedacht sind: Nehmt lieber praktische und funktionale Kleidung mit. Trendige, vor allem helle Kleidung kann schnell dreckig werden.

Plant auch Kleidung zum Wechseln ein. Das Wetter in Deutschland kann unbeständig sein. Wenn ihr mit dem Auto anreist: Lagert einen Stapel Kleidung separat im Auto. Für den Fall, dass ihr ohne Auto angereist seid: Packt euch einen Satz trockene Kleidung in einen wasserdichten Packsack.

Eine Frau mit langen braunen Haaren und Brille, die ein blau-weiß kariertes Hemd trägt, steht mit überraschtem Gesichtsausdruck, weit geöffnetem Mund und weit aufgerissenen Augen vor einem neutralen Hintergrund.
Bild: olly - adobe.stock.com

Drei wichtige Gadgets, die man gerne mal vergisst:

Ein Festival und besonders der Zeltplatz sind keine Orte, an denen Hygiene und Sauberkeit großgeschrieben werden. Um auch den Sanitären Anlagen dort entspannt entgegentreten zu können: Feuchttücher und Desinfektionsspray nicht vergessen. Und dann zum ultimativen Allzweck-Geheim-Gadget: das Tapeband! Egal ob ihr eure Zelt notdürftig reparieren müsst, weil in der Nacht zuvor jemand darüber gefallen ist, ihr euch einen Tetrapack zu einem Trinkgefäß umbaut oder ihr euch ein paar Münzen ans Handgelenk klebt – Tapeband sollte zu eurer Festival-Grundausrüstung gehören. Damit wären wir aber bei weiteren wichtigen Tipps für das Festival.

Reiseutensilien auf einer Holzoberfläche, darunter ein Reisepass, eine Karte, Geld, eine Sonnenbrille, eine Kamera, ein Telefon, ein USB-Stick, Kopfhörer, eine Taschenlampe, eine Brieftasche, Autoschlüssel und ein Teil der Kleidung mit Blumenmuster und Jeans.
Bild: surasaki - adobe.stock.com

Wohin mit euren Wertsachen (Bargeld) auf dem Festivalgelände?

Eine Grundregel lautet: So nah am Körper wie möglich. Bauch- und Brusttaschen sind nicht nur praktisch, sondern voll im Trend. Verstaut in euren Taschen, Rucksäcken oder Turnbeuteln ausschließlich ersetzbare Dinge wie Sonnencreme und Getränke. Wenn euch eine Bauch- oder Brusttasche beim Tanzen zu sehr einschränkt, gibt es Alternativen wie zum Beispiel Handgelenktasche, BH, Bandeau, Bustier oder Socken. Nachts verstaut ihr eure wertvollen Sachen am besten im Schlafsack bei euch.

Wertvolle Gegenstände solltet ihr nie im Auto lassen, da dies meist zu weit weg und unbeaufsichtigt ist.

Eine junge Frau mit langen blonden Haaren und großen schwarzen Kopfhörern steht mit geschlossenen Augen im Freien und genießt Musik unter einem strahlend blauen Himmel mit vereinzelten Wolken.
Bild: junge Frau mit Kopfhörer

Ruhe und Entspannung auf einem Festival?

Ihr wollt auch mal kurz eine kleine Auszeit vom Feiern? Auch das geht. Schafft euch eurer eigenes Rückzugsgebiet und ihr seid wieder fit für den nächsten Dance.

  • Schlafmaske
  • Richtig gute Ohrstöpsel
  • Musik und gute Kopfhörer
Eine Frau im rosa Pyjama und einer dazu passenden Schlafmaske hält ein weißes Kissen vor ihr Gesicht, vor einem rosa Hintergrund sind nur ihre weit geöffneten Augen zu sehen.
Bild: kegfire - adobe.stock.com

Ein Kissen?

Nehmt kein Kissen, sondern lieber einen Packbeutel mit – das ist platzsparender und ihr habt die Möglichkeit einen Pulli für die Nacht oder ein Handtuch direkt griffbereit zu haben.

Marie-Luise Otto

Referentin Unternehmenskommunikation


marie-luise.otto@kskwn.de

Referentin Unternehmenskommunikation


marie-luise.otto@kskwn.de

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