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Bild: Yunus Yazici
EinblickeKarriereUnser Berufsleben4 min.

Azubi-Alltag bei der Kreissparkasse: ein Tag im Beratungscenter

Katrin Bühner

Arbeitsalltag als angehender Finanzassistent

Alessandro macht bei uns eine Ausbildung zum Finanzassistenten und ist aktuell im ersten Lehrjahr. In unserem Blogbeitrag zeigt er euch, wie ein typischer Arbeitstag für ihn aussieht.

„Hallo zusammen und willkommen zu meinem zweiten Blogbeitrag!

Im ersten Beitrag habe ich euch ja schon erzählt, wie meine ersten Wochen als Azubi bei der Kreissparkasse Waiblingen so waren.

Jetzt, nachdem ich mich richtig eingelebt habe, nehme ich euch mal mit in meinen Arbeitsalltag im Beratungscenter. Und das Wichtigste gleich vorweg: Kein Tag läuft gleich ab.

Bild: Privat

Vormittags: Orga, Schalterarbeit und Einblicke in die Beratung

Meistens fängt mein Arbeitstag um 8:30 Uhr an, was echt angenehm ist. Manche starten aber auch schon um 8:00 Uhr, je nachdem wie es passt. Wenn ich ankomme, stemple ich mich erstmal ein. Danach kommen die typischen Azubi-Aufgaben: PCs anmachen, den Kundentresor aufschließen – das war’s auch schon. Da wir mehrere Azubis sind, wechseln wir uns dabei ab.

Danach schaue ich, was für den Tag ansteht und welche Termine ich begleiten kann. Und dann darf natürlich eins nicht fehlen: der erste Kaffee des Tages, den man sich zusammen mit den Kollegen holt, um richtig in den Tag zu kommen ☕.

Je nachdem, wie der Tag geplant ist, stehe ich vormittags oder nachmittags am Schalter – bei mir meistens nachmittags. Dort helfe ich den Kunden bei ihren Anliegen. Klar, in den ersten Wochen weiß man noch nicht alles, aber ich gebe immer mein Bestes. Und wenn ich mal nicht weiter weiß, frage ich einfach einen Kollegen – da ist eigentlich immer jemand, der hilft.

Wenn meine Zeit am Schalter vorbei ist, schaue ich, ob ich den Kollegen noch unter die Arme greifen kann, zum Beispiel beim Termine Vereinbaren oder Verschieben. Oft setze ich mich direkt dazu, damit ich gleich noch was dazulerne.

Nachmittags: Zeit zum Lernen und Planen

Dann kommt der beste Teil des Tages: die Mittagspause 😄 Entweder bringt man sich etwas zu essen mit oder geht mit den anderen etwas holen. Donnerstags machen wir meistens länger Pause und essen alle zusammen, was immer richtig cool ist. Manchmal bin ich aber auch für mich, schaue eine Serie oder entspanne einfach ein bisschen – je nach Tag.

Zum Schluss plane ich oft schon die nächsten Tage oder die nächste Woche. Ich überlege, bei welchem Berater ich was lernen kann oder welche Lehrgespräche anstehen. So lerne ich nicht nur die Praxis, sondern bekomme auch das Wissen, um den Kunden immer besser helfen zu können.

Bild: Yunus Yazici

Mein Fazit

Das war jetzt mal der grobe Alltag eines Azubis. Natürlich gibt es immer unterschiedliche Tage mit unterschiedlichen Aufgaben, und das Niveau steigt mit der Zeit – sonst wäre es ja irgendwann langweilig. Mal ist es stressig, mal eher entspannt. Am Ende kommt es aber vor allem darauf an, wie man sich ins Team einbringt und wie gut man mit den anderen zusammenarbeitet. Genau das macht den Arbeitsalltag für mich aus.“

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Du interessierst dich für eine Ausbildung oder ein duales Studium bei uns? Dann schau gerne bei unseren freien Ausbildungsstellen vorbei. Wir freuen uns auf deine Bewerbung und drücken dir die Daumen!

Katrin Bühner

Referentin Unternehmenskommunikation
katrin.buehner@kskwn.de

Referentin Unternehmenskommunikation
katrin.buehner@kskwn.de

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