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Bild: Gottfried Stoppel
EinblickeEngagementVeranstaltungen3 min.

Behind the Scenes beim Musikförderpreis: Interviews mit den Preisträgern

Katrin Bühner

So ticken die jungen Talente

Die Stiftung der Kreissparkasse Waiblingen verleiht einmal im Jahr den Musikförderpreis an besonders begabte Nachwuchsmusikerinnen und -musiker aus dem Rems-Murr-Kreis. In diesem Jahr wurden sechs junge Menschen ausgezeichnet. Wir durften ihnen ein paar Fragen stellen: Welches Vorbild würden sie gerne einmal treffen? Und was bedeutet Musik für sie? Die Antworten liest du im Beitrag.

Bild: Gottfried Stoppel

Manjana Zhao, 2. Platz

Welches Stück spielst du am liebsten und warum?

Am liebsten spiele ich Tango en Skai von Roland Dyens, weil das Stück lebendig und spannend und der Rhythmus abwechslungsreich ist.

Hast du ein musikalisches Vorbild, das du gern treffen würdest? Wenn ja, welches und warum?

Ja, habe ich. David Russell, den ich glücklicherweise dieses Jahr beim Gitarrenfestival in Nürtingen treffen konnte, als er ein Konzert gab. Ich finde, dass er richtig gut spielt (womöglich einer der besten der Welt) und starken musikalischen Ausdruck hat.

Bitte beende den folgenden Satz: „Musik ist für mich …“

… eine Möglichkeit, Emotionen auszudrücken – besonders wenn ich selber ein Instrument spiele.

Elias Morelli, 2. Platz

Welches Stück spielst du am liebsten und warum?

Ich spiele aktuell gerne das „Toccata“ aus Widors 5. Sinfonie an der Orgel – beim Schlagwerk gefällt mir KARS 1 von Tigran Hamasyan aktuell ganz gut, welches ich zur Zeit mit einem Ensemble spielen darf.

Hast du ein musikalisches Vorbild, das du gern treffen würdest? Wenn ja, welches und warum?

Widor natürlich – aber auch Hans Zimmer, denn er hat in seinen Stücken viele neue Klangkombinationen entwickelt, um besonders klassische mit modernen Elementen zu verbinden.

Bitte beende den folgenden Satz: „Musik ist für mich …“

… ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.

Bild: Gottfried Stoppel
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Greta Kefer, 3. Platz

Welches Stück spielst du am liebsten und warum?

Mir fällt es sehr schwer, nur ein Stück zu nennen, welches mir am besten gefällt, dafür gibt es für Cello viel zu viel wunderschönes Repertoire. Müsste ich mich aber entscheiden, wären es wahrscheinlich die Bach-Suiten, da sie sozusagen unser Cello-Grundbaustein sind.

Hast du ein musikalisches Vorbild, das du gern treffen würdest? Wenn ja, welches und warum?

Ein großes Vorbild für mich als Cellistin ist natürlich unter anderem Pablo Casals, da er unser „Cello-Urgroßvater“ ist.

Bitte beende den folgenden Satz: „Musik ist für mich …“

… Kreativität und Freiheit.

Ein Videointerview mit den beiden Erstplatzierten des diesjährigen Musikförderpreises findest du in diesem Beitrag.

Katrin Bühner

Referentin Unternehmenskommunikation
katrin.buehner@kskwn.de

Referentin Unternehmenskommunikation
katrin.buehner@kskwn.de

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