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Wie kann ich meine Ausgaben reduzieren? Finanziell fasten – Tipps und Tricks.

Eva-Maria Braschler

Angesichts der steigenden Kosten für Miete, Sprit, Lebensmittel und Co. ist das Geld bei vielen (häufig zum Monatsende hin) knapp.

Damit die Haushaltskasse nicht ständig leer ist oder der Kontostand sogar unter Null rutscht, haben wir dir fünf Tipps mitgebracht, mit denen du deine Ausgaben reduzieren kannst und die dir dabei helfen, deine Finanzen (besser) im Griff zu haben.

Wie kann ich meine Ausgaben reduzieren?

Bild: Eigene Darstellung
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Tipp Nr. 1: Nutze den Online-Finanzplaner!
Der Online-Finanzplaner ist eine Art digitales Haushaltsbuch, mit dem du herausfinden kannst, welche Einnahmen du hast und wie viel Geld du monatlich beispielsweise für Shopping, für Essen etc. ausgibst. So erhältst du einen besseren Überblick über die Finanzen und erkennst, wo du ggf. kürzertreten solltest. Mehr Infos: Finanzplaner | Kreissparkasse Waiblingen (kskwn.de).


Tipp Nr. 2: Check mal deine Abonnements!
Wer viele Abos hat, verliert leicht mal den Überblick über seine Kosten. Welche Abos nutzt du überhaupt noch regelmäßig und auf welche kannst du problemlos verzichten? Hinweis: Bei vielen Anbietern kannst du monatlich kündigen oder dein Abo sogar aussetzen (z. B. wenn du mal längere Zeit verreist).

Apropos Abo: Wenn auch du monatlich einen hohen Mitgliedsbeitrag für dein Fitnessstudio bezahlst, um dich alle drei Wochen vielleicht mal aufs Laufband bzw. den Crosstrainer zu zwingen, solltest du etwas ändern. Sport ist wichtig, keine Frage – aber Sport lässt sich auch anderweitig in den Alltag integrieren. Schwing dich aufs Rad, geh mal wieder joggen oder vielleicht gibt es ja auch in deiner Stadt einen Bewegungsparcour. In den eigenen vier Wänden sind Home-Workouts auch immer eine gute Option.


Tipp Nr. 3: Fahrtkosten eindämmen!
Ein eigenes Auto kostet ordentlich Kohle, vor allem bei den aktuellen Spritpreisen! Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein, ist dagegen vergleichsmäßig günstig, die Fortbewegung mit dem Fahrrad oder zu Fuß sogar kostenlos. Warum also nicht das Portemonnaie schonen und gleichzeitig der Gesundheit etwas Gutes tun?
(…) Schließlich hatten wir es gerade eben noch vom Sporteln. 😉


Tipp Nr. 4: Meal Prep – it’s best to be prepared!
Morgens ein Coffee-to-go und eine Butterbrezel vom Bäcker, mittags zum Italiener nebenan…das kann ganz schön ins Geld gehen. Auch unter Nachhaltigkeitsaspekten ist ein selbstgebrühter Kaffee im Thermobecher und die eigene Brotdose zu bevorzugen. 😉


Tipp Nr. 5: Trenne dich von altem Krempel und verdiene dir noch was dazu!
Der Kleiderschrank und die Regale sind voll und es befinden sich längst vergessene, eingestaubte Kleidungsstücke und Gegenstände darin? Zeit zum Ausmisten! Das bedeutet allerdings nicht, dass all die Sachen in der Mülltonne landen müssen. Es gibt zahlreiche Online-Plattformen, wo gut erhaltene Kleidung, Bücher etc. verkauft werden können.

Wir hoffen, dass auch für dich ein paar hilfreiche Tipps dabei waren, mit denen du zukünftig deine Ausgaben reduzieren und ein wenig Geld sparen kannst.

Eva-Maria Braschler

Trainee Unternehmenskommunikation, Fokus: Presse und Social Media

eva-maria.braschler@kskwn.de

Trainee Unternehmenskommunikation, Fokus: Presse und Social Media

eva-maria.braschler@kskwn.de

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